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Herzlichen Dank an:

 

Hr. Kerscher (barfusspark.info

      & barfuss.net)

Die Aktiven des

      Hobby-Barfuß-Forums

      (hobby-barfuss-forum.de)

Hr. Hilden, Herrausgeber des

      "Leitfadens für Barfuß-

      Einsteiger".

 

Fanseite

Herzlich Willkommen! Das ist die Informationsseite zur

 

BARFUSSWANDERUNG

im Pfälzerwald

Hier lade ich Euch ein, mich auf Wanderungen zu begleiten, die sonntags im Pfälzerwald stattfinden. Es kostet nichts und Ihr müsst Euch nicht anmelden, es sei denn ich bitte Euch in der Einladung darum.

 

Ich wandere zu jedem Wetter. Es besteht aber kein Zwang barfuß zu gehen, d.h. man darf jederzeit die Schuhe wieder anziehen bzw. während der ganzen Strecke anbelassen. Bitte das Rauchverbot im Wald beachten. Hunde sollten an der Leine gehen.

 

Da die Wanderungen privat organisiert werden und nicht kommerziell sind, ist Eure Teilnahme auf eigene Gefahr und eigene Verantwortung. Für Personen- und Sachschäden kann ich daher keine Haftung übernehmen.

 

Folgende Notfall-Untensilien sind ratsam mit zu nehmen: Pinzette, kleine Schere, Stecknadel, Desinfektionsmittel, Pflaster, Leukoplast.

 

Gut (Barfuß-)Pfad!

 

Euer Ingo Stentzler

aus Bad Dürkheim

Hier geht es zu den:

Anstehenden Wanderungen

(Einladungen zu aktuellen Terminen)

Vergangenen Wanderungen

(Archiv & kurze Berichte zu den unternommenen Wanderungen)

Erster Schritt & Hinweise

Zum ersten Mal länger barfüßig? Dann bitte auf jeden Fall weiter unten folgende, wichtige Hinweise zu Herzen nehmen:

  • Barfußlaufen - Eine kurze Betrachtung
  • Der Anfang! Ein Schritt nach dem anderen
  • Ausrüstung für den Notfall
  • Hinweise für die Fußpflege
  • Legenden und grundlose Befürchtungen

  • Weiterführende Links zur Barfüßigkeit

Untere Texte mit entsprechenden Verweisen sind aus den Internetpräsenzen von Lorenz Kerscher. Besonderen Dank auch an die Aktiven des Hobby-Barfuß-Forum für die Einleitung Ihres Infoblattes und an Wolfgang Hilden, Herausgeber des "Leitfadens für Barfuß-Einsteiger".

Barfußlaufen - Eine kurze Betrachtung

Pixabay.com/de

Barfuß haben sich die Menschen über große Teile der Erde verbreitet und dabei die Möglichkeiten ihrer Füße ausgenutzt, die als ein „Wunderwerk der Natur“ gelten dürfen.

 

Schuhe, einst zum Schutz gegen große Kälte, extreme Hitze und widrige Bo- denverhältnisse erfunden, erscheinen heute vielen unentbehrlich. Sie werden einfach immer getragen, nur weil es so üblich ist, ohne dass dabei über die Zweckmäßigkeit nachgedacht wird.

 

Dabei nehmen sie meist mehr, als sie geben. Eingesperrte Füße verkümmern regelrecht, werden vielen zur Qual. Am Ende steht oftmals der Stoßseufzer: „Meine Füße bringen mich um!“

 

Viele Menschen ertragen eher Blasen oder scheuern sich unter Schmerzen die Fersen wund, als dass sie sich ihrer Schuhe entledigen und einfach barfuß weitergehen.

 

Andere treiben Sport, um ihre Muskeln zu trainieren. Sie vergessen dabei aber, dass auch in den Füßen Muskeln sind, die in Schuhen kaum bewegt werden und daher verkümmern.

 

Wer heute häufig barfuß geht, liegt deshalb voll im Trend der Zeit, denn diese Art der Fortbewegung

  • spricht alle unsere Sinne an

  • bedeutet Freiheit und Ungezwungenheit

  • gibt uns Kraft durch „Erdung“

  • ist ein ausgesprochener Genuss

  • hält Beine und Füße fit und in Form

  • wird von Ärzten empfohlen und

  • hat obendrein ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis!

 

Nur gesunde trainierte Füße sind schöne Füße!

 

Mehr Gedanken über das eigene Verhalten und die Bereitschaft, auch mal von der Masse abzuweichen, bereichern das Leben ungemein und steigern das Selbstbewusstsein.

 

(Einleitung aus dem von Aktiven des Hobby-Barfuß-Forum zusammengestellten Infoblatt: http://www.barfusspark.info/net/hbf-flyer-9a.pdf)

Es bestehen viele Möglichkeiten des Barfußlaufens, am schönsten ist es in freier Natur, fern der asphaltierten Straßen und Wege in Form einer Wanderung.

 

Aber zunächst lasst uns den ersten Schritt wagen, damit die Wanderung ein Genuss werden kann.

Der Anfang! Ein Schritt nach dem anderen

Pixabay.com/de

Folgendes ist zu beachten:

 

Als Anfänger sollte man erst langsam an die Barfüßigkeit herangehen. Gerade in der Anfangszeit muss sich der Fuß zunächst an den Ballengang gewöhnen, um Verletzungen zu vermeiden.

 

Da die Fußsohle meistens noch keine dickere Lederhaut aufweist, kann es auch leicht zu Schnittwunden kommen. Man sollte dann abbrechen und zuerst die Wunde versorgen, um Infektionen zu vermeiden.

 

Anfangs sollte man weiche Böden bevorzugen, z. B. auf Wiesen, in Wälder oder in Parkanlagen. Sand ist auch eine gute Alternative, wenngleich eine anstrengende. Der Boden in der Stadt ist meist zu hart und verursacht bei ungeübten Läufern Überlastungsschäden.

 

Nicht überall kann man sorglos barfuß laufen. Noch liegen Scherben und Unrat überall auf der Welt herum. Daher schaut hin und wieder auf den Boden beim Laufen.

 

Achtung bei starker Sonne, denn schnell hat man sich auf Asphalt und Metall Brandblasen geholt. Zu beachten sind auch zugefrorene Böden und die Gefahr von Erfrierungen.

 

Weisen die Füße Krankheiten oder Verletzungen auf, sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden. Auch Insektengiftallergien sollten abgeklärt werden. Die Tetanus-Schutzimpfung ist auf Aktualität zu überprüfen. Besonders vorsichtig sollten Zuckerkranke und Raucher sein, denn bei ihnen entstehen schneller kleine Wunden, die schlecht heilen und sich ausweiten können.

Ausrüstung für den Notfall

 

Wenn man nicht nur gerade um die Ecke läuft, sollte man für alle Fälle immer folgende Utensilien dabei haben:

  • Desinfektionsspray
  • Pinzette
  • Stecknadel
  • Zugeschnittene Pflaster (3 bis 4 cm breite Streifen)
  • Kleine Schere
  • Leukoplast (kann man um den ganzen Fuß wickeln, dann halten Pflaster besser)

(Auflistung aus http://www.barfuss.net/leitfa_einsteiger.pdf)

Hinweise für die Fußpflege

 

Zum Schluss nie vergessen die Füße entsprechend zu pflegen, dann werdet Ihr immer voll im Leben stehen können. Das bedeutet:

  • Gelegentlich mit einer Hornhautfeile/-raspel oder Bimsstein die Fersenränder von überschüssiger Hornhaut befreien.
  • Beim Betreten der Wohnung kann man die Füße z.B. mit einer griffbereiten Küchenrolle reinigen, abends mit kräftiger Wurzelbürste und Seife. Anschließend eincremen mit Ureacreme (Prozentsatz je nach Verhornungsgrad, normalerweise 10%).
  • Fremdkörper sollten bald möglichst entfernt werden: Reinigungstücher und Desinfektionsspray leisten gute Dienste. Danach Abdeckung mit Pflaster.
  • Selten, besonders bei feuchtem und kaltem Wetter und langer Tourdauer, kann es zu Blasen unter den Ballen kommen. Häufig reicht es, die Blase großzügig mit Tape abzukleben und so eine Vergrößerung zu verhindern. Hier leisten auch spezielle Blasenpflaster große Hilfe, welche den Druck abpolstern und die Heilung beschleunigen. Bei viel Flüssigkeit kann es Linderung verschaffen, wenn die Blase vorsichtig aufgestochen und vollständig entleert wird. Wie immer Desinfizierung von Wunde und Nadel/Skalpell. Die Haut sollte unbedingt auf der Blase verbleiben. Anschließend Pflaster auf die Wunde kleben.

(Pflegehinweise aus http://www.barfuss.net/leitfa_einsteiger.pdf)

Legenden und grundlose Befürchtungen

 

Folgende Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit und tun daher der Freude an der Barfüßigkeit keinen Abbruch:

 

Das uncoole Ammenmärchen: "Barfuß erkältet man sich"

Der Softie-Albtraum: "Barfußlaufen tut weh"

Die Saubermann-Neurose: "Schmutzige Füße, igitt!"

Die Publicity-Angst: "Was werden die Leute denken?"

Der älteste Kalauer der Sportschuhindustie: "Vorsicht Fußpilz!"

 

Wieso diese Behauptungen nicht stimmen, kann man hier nachlesen: http://www.barfusspark.info/fussgesund/legenden.htm

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